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Entwicklung interaktiver Medien. Das nächste Semester im Learning Lab

Michael Lindner

Michael Lindner

Das Wintersemester hat begonnen und ich setze mein Studium am Learning Lab fort. Dieses Semester geht es mit der Entwicklung interaktiver Medien weiter. Im Gegensatz zu klassischen Lernformen spielt die Gestaltung von Medien in E-Learning eine größere Rolle. Interaktivität ist dabei wesentlich für die Aktivierung der Teilnehmenden und die erfolgreiche Umsetzung von E-Learning Formaten.

Irgendwie war der Semesterstart in diesem Wintersemester etwas verstolpert. Neben dem Learning Lab habe ich mit Agathe Gandaa und Barbara Beyersdorf eine E-Trainer Workshop konzipiert und umgesetzt. Dabei lief meine Ausbildung zum E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen etwas neben her. Inzwischen bin ich aber wieder im Semesterrhythmus.

Thema dieses Semesters die Entwicklung interaktiver Lernmedien. Wir lernen in diesem Modul die konkrete Umsetzung und Gestaltung von interaktiven Medien für Lernszenarien. Interaktivität ist für das E-Learning sehr wichtig und es braucht ein gutes Konzept, um Medien auch didaktisch sinnvoll interaktiv zu gestalten. Ohne interaktive Elemente ist E-Learning nicht mehr als ein klassisches Medium, wie ein Buch oder eine Serie von Videos. Erst mit interaktiven Elementen wird ein Lernsetting im eigentlichen Sinn daraus.

Interaktive Elemente motivieren die Lernenden und können sogar das eigene Problemlösen Ermuntern. Wenn die Lernenden etwa in einem Szenario die richtige Antwort finden müssen, dann fördern interaktive Elemente den Transfer. Oder wenn die Lernenden in bestimmten Medien die richtigen Antworten finden müssen, dann können interaktive Elemente auch als Prüfung dienen. Und zwar für beide Seiten.

Gestaltung von Medien mit Autorentools

Ganz besonders freue ich mich dieses Semester auf die praktische Umsetzung von digitalen Lernmedien. Dabei werden wir mit Autorentools wie Articulate Storyline und Rise arbeiten. Mit Autorenwerkzeugen lassen sich digitale Lernmedien sehr einfach erstellen. Dabei sind sowohl Medien für die klassische Wissensvermittlung als auch für das interaktive Lernen möglich. Mit diesen Inhalten werden wir im nächsten Semester weiter an Projekten arbeiten. Ich schätze das praktische, projektförmige Lernen und Arbeiten am Learning Lab. Für die fiktiven Projekte entstehen am Ende tatsächliche nutzbare Lerneinheiten, die dann weiter getestet und verfeinert werden können.

Beitragsbild: Reflexion Glas Blase – Quelle: Pixabay – CC0

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